Der SAITO-Copilot ist in Entwicklung; voraussichtlich verfügbar Q4 2026. Er ersetzt dein Team nicht — er nimmt ihm die Routinetätigkeiten ab. Er ist so ausgelegt, dass Verwaltung und Trainerstab pro Person vier bis sechs Stunden pro Woche sparen. Es gibt aber klare Grenzen, die man erklären muss.
Was er tut
- Verfasst und versendet Nachrichten an Familien oder Spieler im vereinseigenen Ton.
- Schlägt Kader auf Basis von Anwesenheiten, operativen Einschränkungen und Leistung vor.
- Erstellt Monatsberichte: Zahlungen, Auslastung, Kommunikation, Vorfälle.
- Zeigt dir Schritt für Schritt direkt im Bildschirm, wie du die Plattform nutzt.
Was er nicht tut
Der Copilot ist vom klinischen Modul isoliert. Er sieht keine Diagnosen, schlägt keine Behandlungen vor, erteilt keine ärztlichen Freigaben und unterzeichnet keine Berichte. Er kennt nur den operativen Zustand des Spielers (einsatzfähig, eingeschränkt, ausgefallen), um dem Trainer bei der Kaderplanung zu helfen. Sensible Daten bleiben außerhalb seines Kontexts.
Warum diese Grenze wichtig ist
KI und klinische Daten ohne Trennung zu mischen ist einer der schnellsten Wege zu einer Datenschutzstrafe. Den Copiloten aus dem Gesundheitsbereich herauszuhalten ist keine Einschränkung, sondern eine Designentscheidung zum Schutz von Verein, Team und Sportlern.
Eine im Sport nützliche KI spart echten Menschen Stunden — sie mischt sich nicht dort ein, wo sie nichts zu suchen hat.
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